News

Neue Richtlinie zur zahnärztlichen Früherkennung

Ab 1. Juli 2019 stehen gesetzlich versicherten Kindern zwischen dem 6. und 33. Lebensmonat drei neue Früherkennungsuntersuchungen zu, dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zur zahnärztlichen Früherkennung im Januar 2019 beschlossen.

„Dieser gemeinsam erreichte Verhandlungserfolg trägt maßgeblich dazu bei, dass die zusätzlichen frühkindlichen Präventionsleistungen bei unseren kleinsten Patientinnen und Patienten in Kürze flächendeckend ankommen“, betont der KZBV-Vorsitzende Dr. Wolfgang Eßer. „Mit den neuen Untersuchungen legen wir das Fundament für eine dauerhafte Zahn- und Mundgesundheit von gesetzlich versicherten Kindern. Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnverlust und daraus resultierende Folgeerkrankungen lassen sich von Anfang an vermeiden. Alle Eltern sollten deshalb mit ihren Kindern die neuen Untersuchungen möglichst regelmäßig wahrnehmen.“

Zu den neuen BEMA Leistungen sollen eine eingehende Untersuchung , die Beratung der Eltern, eine Anleitung zum täglichen Zähneputzen, zweimal im Kalenderhalbjahr eine Zahnschmelzhärtung durch Fluoridlack gehören. Ziel der zahnmedizinischen Frühprävention bei Kleinkindern ist dem Entstehen frühkindlicher Karies vorzubeugen und bestehender Initialkaries entgegenzuwirken.


Aktuelle News

Verhinderungspflege 2026: Neue Fristen für die Abrechnung

23.09.2026

» News lesen

Gesundheit ist mehr als ein Benefit – sie ist Teil einer guten Unternehmenskultur.

26.08.2026

» News lesen

Pflegetipp: Barrierefreies Bad und Badsanierung – Zuschuss durch die Pflegekasse

15.06.2026
Ein Bad ohne Barrieren kann Menschen mit Pflegegrad dabei helfen, ihren Alltag zu Hause leichter zu bewältigen – mit mehr Sicherheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität. Gerade im Badezimmer passieren häufig Stürze: hohe Badewannenränder, rutschige Fliesen, fehlende Haltegriffe oder zu enge Bewegungsflächen können im Alltag schnell zum Risiko werden.

» News lesen

Digitalisierung in der ambulanten Pflege: Chancen, Vorteile und Herausforderungen

13.05.2026
Die Digitalisierung in der ambulanten Pflege verändert die tägliche Arbeit von Pflegediensten spürbar. Digitale Lösungen wie Tablets, Smartphones, digitale Dokumentation, Telemedizin, elektronische Medikamentenpläne und digitale Tourenplanung helfen dabei, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, die Kommunikation zu verbessern und die Qualität der Versorgung zu stärken.

» News lesen

X

Rechnungsnummer


Kontakt
Kontakt